Parkettverlegung, Parkettpflege und Bodenbeläge in Winterthur und Umgebung

3A Bodenbeläge GmbH Ihr kompetenter Partner für das Liefern und Verlegen von Bodenbelägen und Parkett in Winterthur und Region Zürich.

Die Wahl Ihres neuen Bodenbelags will gut überlegt sein. Dabei unterstützen wir Sie bei Ihnen vor Ort oder in den Ausstellungen unserer Partnerlieferanten.

Das breite Angebot an qualitativ hochstehenden Bodenbelägen lässt keine Wünsche offen. Unzählige Parkettbelagsarten, Linoleum in über 150 Farbvarianten, strapazierfähige Kunststoffbeläge für Heim und Objektbereich, oder Laminatfliesen mit originellen Designs bieten für jeden Geschmack und jedes Budget Alternativen.

In den Ausstellungen in Schlieren, Samstagern oder Affoltern am Albis erwarten Sie Kollektionen aller Belagsarten und vor allem eindrückliche Hölzer auf grosszügigen Flächen, Labels namhaften Parketthersteller. In Perfektion verarbeitete Qualitäten aus Östereich oder exklusive Landhausdielen aus Deutschland – Qualitäts-Dielen individuell auf Mass gefertigt mit bis zu 12 Meter Dielenlänge. Diese erhalten ihre individuellen Oberflächen durch schleifen, bürsten, handhobeln oder durch die Antik-Spezialpatina mit Gebrauchsspuren. Diese von hand individualisierten Oberflächen geben dem Raum eine aussergewöhnlich wertvolle Note mit einer ganz eigenen, grosszügigen Aestethik. Lassen Sie diese Eindrücke auf sich wirken. Durch diese Inspiration treffen Sie bestimmt die richtige Wahl.

Parkett

Einrichtung und Geschmack beginnt am Boden Planen Sie Ihr Interieur von Grund auf. Denn Ihr Bodenbelag ist Ausdruck Ihres Stils. Die angenehm warmen Holztöne verströmen ein edles und behagliches Wohnambiente. Mit seinem zeitlosen Look erfreut sich der Parkettboden seit jeher grosser Beliebtheit.

Parkett ist pflegeleicht und sehr hygienisch. Zur Auswahl stehen eine Vielzahl an Hölzern in unterschiedlichen Farbvariationen und Oberflächenstrukturen. Über die unterschiedlichen Verarbeitungsmöglichkeiten auch in Beziehung mit dem jeweiligen Unterlagsboden beraten wir Sie gerne.

Parkettrenovation – Parkett hat mehrere Leben

Nach jahrzehntelanger Nutzung erhält Parkett durch Schleifen und nachträglicher Oberflächenveredelung neue Frische. Je nach Nutzschichtdicke ist dieser Vorgang mehrmals möglich. Damit Ihr Parkettboden den für Sie geeigneten Schutz erhält beraten wir Sie gerne über die verschiedenen Arten der Oberflächenveredelungen ölen, wachsen, seifen oder lackieren.

Für die Durchführung unserer Aufträge setzen wir modernste Maschinen und Werkzeuge ein.

Parkettpflege – Für anhaltende Schönheit

Mit einer professionellen Pflege durch den Fachmann behält Ihr Parkett seine Schönheit über Jahre. Im Parkettpflegemittel sind wichtige Holznährstoffe enthalten die maschinell einmassiert werden. Zudem werden die Fugen des Parketts, die oberflächlich keinen Schutz gegen Flüssigkeiten und andere Fremdkörper haben, imprägniert und somit geschützt.

Eine regelmässige Parkettpflege empfiehlt sich für jeden Holzboden. Diese sollte alle 1-2 Jahre vorgenommen werden. Verschiedene Faktoren wie Oberflächenveredelung des Parketts, Nutzungsgrad und Verschmutzung beeinflussen diesen Zyklus entscheidend mit.

Für Ihre Beratung nehmen wir uns gerne Zeit und laden Sie in die schönsten Ausstellungen ein.

Denn gegenüber kleinen Bodenbelagsmustern entwickeln die Farben von Teppichen oder die Dimension und Holzmaserierung einer Parkettplanke auf grossen Flächen oft eine ganz andere Dynamik als man erahnen möchte.




Was sind die Vorteile von Parkett?

Nachhaltiger Baustoff, da eine Wiederaufforstung der Entnahmeflächen erfolgt. Fußwärme, Antistatik, eine sehr große Brinellhärte und Langlebigkeit sind zusammen mit den holztypischen Erscheinungsformen die einzigartigen Eigenschaften von Holzfußböden. Selbst kleinere Beschädigungen der Oberfläche können problemlos beseitigt werden. Parkettböden sind für konvent. Fußbodenheizungen geeignet und sind –je nach Holzdicke und Elementaufbau in einem breiten Preisspektrum erhältlich.

Parkett lackieren oder ölen/wachsen?

Oberflächen von Parkettböden müssen vor schädlichen Einflüssen geschützt werden. Lack-Versiegelungen bilden durch Filmbildung eine Art dichten Abschluss, Hartwachs-Öle dagegen nicht. Parkettlacke sind langlebig, je nach Nutzungsintensität und Holzfarbe sind jedoch sichtbare Kratzer unvermeidbar. Bei Öl-Wachsgemischen kann dagegen ansatzfrei nachgeölt werden, sie feuern zudem den natürlichen Farbton des Holzbodens an. Feuchtigkeit kann zwar nach dem ölen geringfügig in das Parkettholz eindringen, aber auch wieder entweichen.

Wie pflege ich Parkett?

Ein Parkettboden, versiegelt oder mit einem Öl-Wachsgemisch geschützt, verträgt keine längerzeitige Wasserbeaufschlagung. Die Unterhaltungsreinigung erfolgt bei versiegeltem Parkett entweder trocken oder mittels leicht feuchtem Tuch/Lappen unter Zusatz eines empfohlenen Reinigungsmittelzusatzes. Geölte Oberflächen sollten regelmäßig mit einer sogenannten „Bodenmilch“ leicht feucht gereinigt werden. Das bewirkt auch eine ideale Rückfettung des Holzwerkstoffs.

Wie oft sollte Parkett gepflegt werden?

Hierzu gibt es keine verbindlichen Empfehlungen, da die Nutzungsintensität wie auch das Anschmutzverhalten von Situation zu Situation variiert. Bei Staubsaugern muss darauf geachtet werden, dass die Saugdüse keine Kratzer durch vorstehend-scharfkantige Bauteile verursacht. Für „glatte Böden“ wird ein in nahezu jeder Bodendüse integriertes, ausklappbares Distanzgitter verwendet um die Oberfläche zu schonen.

Lebensdauer von Parkett

Die Lebensdauer eines Parkettbodens ist einerseits von der Nutzungsart und –intensität, aber auch von dessen Aufbau abhängig. Ein 22mm Massivparkett wird eine längere Nutzungsdauer aufweisen als ein Mehrschichtparkett mit 4mm Nutzschichtdicke. Bei sachgemäßer Nutzung und regelmäßiger Pflege wird eine Mindest-Nutzungsdauer von 60 Jahren bei Massivparkett und bei Mehrschichtparkett von 30 bis 40 Jahren angenommen, wenn alle 10 Jahre eine Parkettrenovierung (Abschleifen und neuer Oberflächenschutz) durchgeführt wird.

Ist Parkettboden geeignet für Fußbodenheizung?

Jeder im Handel erhältliche Parkettboden, ob nun massiv oder als Mehrschichtparkett, ist für die Verlegung auf einer Fußbodenheizung geeignet. Besondere Vorsicht ist allerdings bei Elektro-Fußbodenheizungen geboten. Die Verlegung sollte als vollflächige Verklebung erfolgen, um den Wärmeübergang zwischen Estrich und Parkett zu begünstigen.

Welche Unterschiede gibt es bei den Oberflächen zwischen geölt und lackiert?

Die Reinigung und Pflege ist bei versiegelten Parkettoberflächen einfacher als bei geölten/gewachsten. Allerdings ergeben sich bei geölten Oberflächen keine (ausgebildeten) Laufspuren oder gar Kratzer. Abnutzungsspuren sind durch Nachölen mit einfachsten Mitteln zu beseitigen, während Nachbesserungen bei versiegelten Flächen ansatzfrei kaum möglich ist. Parkettoberflächen erhalten durch Öl-/Wachsgemische eine optische Tiefenwirkung, werden „angefeuert“. Diese Eigenschaft fehlt Versiegelungen meist.

Was bedeutet es, wenn die Oberfläche gebürstet/gehobelt/geschliffen ist?

Gebürstete Oberflächen bieten sich nur bei Dielenformaten an. Bei der Parkettherstellung wurden durch rotierende Bürsten weichere Holzanteile entfernt, es entsteht eine teilweise stark strukturiert-rustikale Oberfläche aus harten Holzfasern. Bei gehobelten Parkettoberflächen werden nur handgehobelte eingesetzt, ebenfalls um einen nicht-maschinellen (rustikaleren) Eindruck zu bieten. Das maschinell vor Ort mit mehreren Papierkörnungen abgestuft geschliffene Parkett ist die Standardvariante.

Welche Holz-Sortierung wählen?

Die Sortierklassen werden in DIN EN 14761 geregelt. Das dekorative Erscheinungsbild ist je nach Holzart und Klasse unterschiedlich. Vier Sortierklassen bestehen als Kreis [O], Dreieck [∆], oder Quadrat [□] oder als „freie Klasse“. Die Zulässigkeit von Splinten, Ästen, Farbunterschieden u.a. nimmt vom Kreis zum Quadrat zu. Die freie Sortierklasse ist eine Sortierung nach dem dekorativen Erscheinungsbild, sie wird vom jeweiligen Parketthersteller ausgelobt, eine Brinellhärte ≥10N/mm² ist zwingend.

Parkett auf Fußbodenheizung

Der maximale Wärmedurchlasswiderstand –R- eines jeden mehrschichtigen Bodenbelagaufbaus muss auf 0,15 m²K/W begrenzt werden. Der R-Wert von Trittschallfolien, das Luftpolster bei „schwimmender“ Parkettverlegung und auch jener des Parkettwerkstoffs summieren sich dabei auf. In der Regel In liegt der Wärmedurchlasswiderstand von Parkett zwischen 0,10 und 0,15 m² K/W. Eine flächige Verklebung ist aufgrund des besseren Wärmeübergangs einer schwimmenden Verlegung immer vorzuziehen.

Trittschalldämmung unter dünnschichtigen Fußbodenelementen

Das Thema betrifft nur die „schwimmende“ Verlegung. Trittschalldämmungen liegen bei Estrichen im Wohnungsbau immer unter dem Estrich und arbeiten dort sehr effektiv. Dünne Folien unter Parkett und Laminat können (und brauchen) diese Aufgabe nicht (zu) erfüllen. Vielmehr fungieren sie als ein „Knirschschutz“, wenn Parkettdielen auf schlecht gereinigtem Verlegeuntergrund (Stichwort: Sandkörnchen) verlegt werden.

Parkett in häuslichen Küchen

Die Verlegung von versiegeltem Parkett in Küchen ist zwar grundsätzlich möglich, sie wird aber nicht dezidiert empfohlen. Durch sich auf der Oberfläche ablagernde Fette und Aerosole ist meistens eine intensivere Feuchtreinigung des Bodens mit alkalischen Reinigungsmittelzusätzen notwendig, die Dielen können durch herabfallendes Kücheninventar beschädigt werden. Für Küchen eigen sich besser verklebte PVC-Designböden im Dielenformat mit guter Holzoptik.

Parkett in häuslichen Badezimmern

Nassbereiche in Wohngebäuden gehören zu den schadensträchtigen Bereichen im Holzbau. Holz neigt durch die Aufnahme von naturgemäß höherer Luftfeuchte in Bädern zu Formveränderungen wie Aufschüsselungen. Doussie, Merbau oder Teakholz nehmen nur in geringem Maße und zudem sehr langsam Feuchtigkeit auf. Die Wahl der Holzart, geringe Abmessungen der Dielenformate, eine fachgerechte Verklebung und umgehendes Lüften nach dem Duschen wirken sich begünstigend aus. Empfehlenswert ist ein Oberflächenschutz aus einem Öl-/Wachsgemisch.

Parkettpflege

Versiegelte Parkettoberflächen: feucht wischen mit neutralem Reinigungsmittelzusatz. Dicke Wasserfilme vermeiden und trocken nachwischen. Geölte Oberflächen: feucht wischen mit Seifenlösung („Parkettmilch“, siehe Fachhandel). Empfehlenswert ist, mit 2 Eimern zu arbeiten: mit Seifenwasser und mit klarem Wasser. Mit dem Wischmop und Seifenwasser wischen, Verschmutzungen lösen, aufnehmen und im klaren Wasser ausspülen. Danach den Wischmop wieder im Seifenwasser spülen, auswringen und weiterwischen („Nachfetten“).